Themen heute:
Wiederholung
Pinterest
Wiederholung
WOM-Marketing
Mundpropaganda, verbales Empfehlungsmarketing, funktioniert weil Reizüberflutung und Werbemüdigkeit und durch den Vertrauensvorschuss der durch die Weiterempfehlung von Dritten entsteht (Kunden, Verwandte, Bekannte, Familie, Freunde) entsteht
man nutzt überzeugte Verbraucher als Instrument
Regeln: Produkt muss überzeugend sein, wer ist Empfehlungsquelle, Bestandskunden pflegen damit weiter empfohlen wird
Abgrenzung zu Viral Marketing: hier ghet es nicht um die Verbreitung einer Meinug, sondern nur um die Verbreitung als solches
Storytelling (Teil von WOM)
ist die Kunst Geschichten strategisch für Werbezwecke einzusetzen (Parabel, Analogien) und damit sehr gezielt die Emotionen beim potenziellen Kunden anzusprechen. Die Geschichten haben einen Spannungsbogen
Rolle von Multiplikatoren (Teil von WOM)
(Influencer, Meinungsführer)
Mass Mavens: Spezialist erzielt keine hohe Reichweite hat aber hohe Kompetenz
Mass Connector: erzielt hohe Reichweite
beide sind in Kombination wichtig
Buzz-Marketing
= Mund-Propaganda macht ein Produkt schon vor der Einführung zum Must-Have, findet offline statt, durch extrem überzeugte Privatpersonen mit echtem Produkterlebnis
(Beispiel Buzz-Agents:Tupperware --> Veranstaltung); Berichte darüber können aber auch online stattfinden = Verbindung zur Socialmedia-Welt
Erfolgsmessung bei WOM-Kampagnen
im Markt
in Testmärkten (regional abgegrenzt) anhand von Absatzzahlen
in der Kampagne
Umfragen bei Testpersonen durch MAFO-Institute
Social Media Krisen
klassische Reputationskrise: findet offline statt, 1-2 Tage geht es dann in den online-bereich wo es um Ursachenforschung geht
Shitstorm (Brouhaha): findet online statt, 1-2 Tage, vermeiden durch (umdrehen in Candy Storm): integres und transparentes Verhalten; auf Kunden eingehen; im besten Fall regelt das die Community unter sich durch überzeugte Fans
Resonanzkrise: online und offline-Medien bestätigen sich gegenseitig, kann ernsthaften Schaden verursachen, Unternehmen kann nur noch reagieren statt agieren (Schadensbegrenzung betreiben)
Mediaplanung
online Mediaplanung: Streuung Werbeaktivitäten im bereich Social Media
Briefing-Phase, Mediastrategie, Werbeträgerauswahl, Feinplanung
Tool: socialmedia planner
Zemmit-Methode Ziele definieren Enddecken Managen mitmachen (MIT = Menschen Inhalt Tools)
Hootsuite
Kampagne/Post über viele Kanäle steuern (Social Media dashboard)
vs. Tweetdeck: nur zur Steuerung von Twitter-Kanälen,
Seeding
gezielte Streuen von relevanten Inhalten in relevanten Kanälen/Netzwerken,
einfaches Seeding: Inhalte verbeiten sich natürlich /
Inhalt wird von ZG auf natürliche Weise entdeckt
erweitertes Seeding: gezielte Streuung (bezahlt) der Inhalte damit der Tipping-Point (kritische Masse) möglichst schnell erreicht wird;
______________________________________________________________________________
Pinterest
http://www.scribd.com/doc/242794897/Pinterest-Marketing-Leitfaden
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen