- Storytelling
- WOM, inkl. Erfolgsmessung
- Buzz-Marketing
- Krisen im Social Web
- Social Media Guidelines
Wiederholung Word-of-mouth --> Empfehlungsmarketing, wird noch viel zu wenig genutzt --> hohes Potential
Storytelling --> eigene Beispiele vorgestellt
Vorsicht bei selbstgedrehten Videos im Netz: die Qualität ist
meist sehr schlecht, daher besser professionelle Unterstützung
dazu holen (evtl. als Kooperation)
https://www.youtube.com/watch?v=_2CCyMXzDzY
http://www.jvm.com/de/work/work_subpages/konzerthaus_dortmund_titanic.html
WOM bei Burda: http://www.freundeskreis.de/social-marketing/
Studie zur Nutzung von WOM treibenden Unternehmen: WOM ist angekommen
2/3 setzen WOM bereits ein, 87% der WOM treibenden nutzen einen Dienstleister
60% der Werbetreibenden kennen ihre Meinungsführer unter den Konsumenten
bei 66,4% stehen diese Meinungsführer im Fokus der Kommunikation
Facebook wird als primärer Kananl zu den Meinungsführern gesehen
Social Media und Mobile werden als vielversprechendsten Kanäle der Zukunft betrachtet.
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Erfolgsmessung WOM
1.
in der Kampagne: bestimmter Stamm an Mavens, die testen, berichten über
das Produkt, gezielte Umfragen messen: Aktivitäten, Einstellungen der
Kampagnenteilnehmer, Anzahl der Gesprächspartner, die sich über die
Kampagne erfahren = erster Ansatz zur Erfassung des ROI (vorher Ziele
festlegen um den Grad der Zieleerreichung zu messen
2.
im Markt: 2 Arten mithilfe von Marktforschungs-Instituten bei
Mundpropanganda-Empfänger werden direkt über die Kampagne befragt oder
Identifikation von Mundpropaganda-Empfängern über Befragungszentralen in
einem Testmarkt
- im Social Web messen: Aktivität der Teilnehmer auf Beiträge; Monitoring Anbieter führen Analysen für WOM-Kampagnen durch
- absatzbasiert messen: (Beispiel Artikel trnd.com Toppits Dampfgarbeutel)
https://www.youtube.com/watch?v=SMrFrjPKcTE
http://toppits.trnd.com/2009/04/30/toppits-dampf-gar-beutel-feedback-auf-eure-fragen-teil-3/
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Buzz-Marketing "Mundpropaganda Marketing" aber Produkterlebnisse eher im Offline-Bereich mit dem Ziel, ein Produkt schon vor der Einführung zu einem Must-Have zu machen, meistens Promis(z.B. Apple iPhone)
Buzz-Agents: ausgewählte Personen (überzeugte Fans bezahlt oder nicht bezahlt) reden in Privat-Raum über die Produkte, Empfehlung von Person zu Person mit echter Produktempfehlung
http://www.viralmarketing.de/2006/10/06/buzz-marketing/
http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/buzz Achtung: andere Definition
online-Übertragung durch "unpackaging"Videos (Freude beim Auspacken
hierzu auch Videos von http://www.mrwom.com/
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Krisen im Socia Web
Beispiel Burger King
http://www.youtube.com/watch?v=qJqaiwrzMGw
gut gemacht: der Krise ein Gesicht geben in Form des GF
Air Berlin Negativ-Beispiel für schlecht gelaufenen Vorfall
Ansage: https://www.youtube.com/watch?v=YFgr9oleplQ
Abmahnung: http://www.fr-online.de/panorama/youtube-air-berlin---froehlicher-franke-air-berlin-kann-ueber-steward-nicht-lachen,1472782,27316014.html
Leben danach: http://www.nordbayern.de/region/bamberg/bernd-lowisch-geniesst-sein-neues-leben-als-vip-flugbegleiter-1.3984952
--> wichtig: kontinuierliches Monitoring , was mit meinem Unternehmen passiert (Google Alerts)
positives Beispiel von Sixt: http://www.wuv.de/marketing/jung_von_matt_macht_weselsky_zum_sixt_mitarbeiter_des_monats
Tipping-Point: Reichweite ist so hoch, dass man sie nicht mehr steuern kann
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Social Media Guidelines
Suchen Sie in Gruppenarbeit anhand einer Internetrecherche je ein positives und je ein negatives Unternehmensbeispiel für Social Media Guidelines und diskutieren Sie die positiven und negativen Aspekte in der Gruppe
•Stellen Sie Ihre Beispiel im Kurs vor und begründen Sie Ihre Auswahl!
•Stellen Sie Ihre Beispiel im Kurs vor und begründen Sie Ihre Auswahl!
Welche wichtigen Punkte sollten enthalten sein?
(Definition des Gebrauchs der sozialen Medien, detailliert festlegen wie und welche Inhalte wer nach aussen vertritt) Quelle: BITKOM Studie "Social Media Guidelines"
- Abgrenzung zwischen beruflicher und privater Nutzung (keine private Nutzung - es sei denn, der Arbeitgeber erlaubt es ausdrücklich)
- Eigenverantwortung (Äußerungen sorgfältig abwägen, das Netz vergisst nichts)
- Transparenz (sich mit richtigem Namen zu erkennen geben, keine Nicknames)
- Kenntlichmachung einer privaten Meinung (in der ersten Person kommunizieren oder Eintrag im Impressum)
- Einhaltung gesetzlicher Vorgaben (Datenschutz, Urheberrecht, Markenrecht sind einzuhalten); Verschwiegenheitspflicht bei Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen
- Betriebsrat (hat Mitbestimmungsrecht für die Guidelines. Abstimmung von Einführung und Inhalten)
- Verbreitung unternehmensschädlicher Äußerungen: rechtlich unzulässig sind geschäfts- und rufschädigende Äußerungen; Kritik des Mitarbeiters nicht während seiner Arbeitszeit; deutlich machen, welche negativen Folgen externe Kritik am Unternehmen und auch am Arbeitsplatz der Mitarbeiter haben kann
- Respekt: Regeln des Anstands in sozialen Medien verfolgen und sich respektvoll anderen ggü verhalten
- Kontinuität & Kapazität: Aufbau verschiedener Kanäle und deren regelmäßiger Pflege; Mehrwert des Beitrags steht im Fokus; Beiträge Externer lesen; der Mitarbeiter benötigt hierfür entsprechende Kapazitäten
- Monitoring & Expertise: Mitarbeiter sollten negative und positive Beiträge -von aussen- melden, die das Unternehmen oder seine Produkte betreffen
gutes Beispiel: DB Mitarbeiter-Kompass- Social Media
das einzige Video, das ich gefunden habe. Einfach und leicht verständlich erklärt. Über den Unterhaltungswert kann man sich streiten.
negatives Beipiel: viel zu kurz, wenig erklärend und knapp: die Diakonie Württemberg
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http://www.fr-online.de/recht/bekannte-shitstorm-faelle,21157310,16936190.html
http://www.computerbild.de/fotos/Die-Zehn-bekannte-Shitstorms-7599832.html
ING-DiBa
Seit Jahren ist Dirk Nowitzki das Testimonial der ING-DiBa-Kampagnen. In seinem letzten Spot verspeiste „Dirkules" eine Scheibe Wurst in einem Fleischergeschäft: für viele Vegetarier und Veganer ein Skandal. Sie lösten einen Shitstorm aus, indem Sie die Facebook-Seite der ING-DiBa mit kritischen Posts zum Fleischkonsum überfluteten.
Das Interessante daran: Viele Kunden solidarisierten sich mit der Direktbank und kritisierten fortan den agressiven Ton und anmaßende Kommentare der Protestler, sodass sich der Shitstorm wieder auf dem eigentlichen Erzeuger entlud.
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